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Mick Tyas (June 21, 1957 - November 25, 2020)

(hier klicken für deutsche Version)

It was with sheer horror and utter dismay that we heard that Mick Tyas - one of the core members of the English band "The Whisky Priests" passed away yesterday morning after a brief, serious illness.

Whisky Priests poster Founded in 1985 by the twin brothers Gary and Glenn Miller, the Whisky Priests were one of the "must-see" show acts from Nothumbria and especially in the mid to late 80's and well into the 90's we / I had the privilege and pleasure to enjoy their unique shows.

Mick Tyas was a multi-instrumentalist (bass, mandolin, Irish bouzouki, guitar) and continued to contribute with his sonorous, melodic voice to give the sound of the Whisky Priests the right timbre. Pieces like "Dol-Li-A" and "The Bonny Gateshead Lass" were the highlights at every Whisky Priests concert. Still indigenous, he was always ready to listen to the fans and was always helpful and friendly - regardless of how much Guinness he had already consumed and what time it was already in the morning.

His humor was legendary. He always knew how to put his partly humorous, partly serious stamp on the numerous chats between fans and band after a concert, while the “Geordie” accent spoken in Northumbria caused enough laughs itself - “Fuck & Hell - I'm gaggin' for a beer “ still sticks in my mind. Even the deal to swap the maxi single from “Sally McLennane” from the “Pogues” for a tray of Bavarian beer worked perfectly in 1991, when I was allowed to visit the band in their hometown of Durham - this showed his good nature again: The fact that his bandmates drank the whole box up without him the following night didn’t spoil the fun. The friendship that bound us / me with all members of the band even culminated in a self-organized concert in 1992, where they performed in front of a sold out house in Dinslaken. These experiences were also a reason for me to start playing the guitar myself - until today.


The Whisky Priests and PeddoAnd in 2018, when the Whiskey Priests started their last “Reunion Tour”, at the two concerts I attended it was as if the last 30 years were irrelevant - everything was as it was before. There were long conversations with Mick there, too, but also with Gary, Mickey, Nick, Sticks, Ralf and Kevin - with big plans for the future and looking forward to seeing us all again soon.

I would like to simply say "thank you" for the many great hours, characterized by fantastic music and endless fun - it will stay in my memory forever - let's raise a glass to Mick!

Our deepest condolences go to his wife Margaret and daughter Rosie during these difficult hours.

On behalf of Sunday Eleven - Oliver (Peddo) Pedina



Mick Tyas (21.06.1957 – 25.11.2020)

(Click here for the English version of the text)

Mit schierem Entsetzen und völlig bestürzt haben wir erfahren, dass Mick Tyas – eines der Kernmitglieder der englischen Band „The Whisky Priests“ gestern morgen nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist.

Whisky Priests Poster Gegründet 1985 von den Zwillingsbrüdern Gary und Glenn Miller waren die Whisky Priests einer der „must-see“ Show-Acts aus Nothumbria und besonders Mitte bis Ende der 80’er Jahre sowie weit in die 90’er hinein hatten wir/ich das Privileg und Vergnügen, deren einzigartige Shows zu genießen.

Mick Tyas war Multiinstrumentalist (Bass, Mandoline, Irish Bouzouki, Gitarre) und trug weiterhin mit seiner sonoren, melodischen Stimme stets dazu bei, dem Sound der Whisky Priests die richtige Klangfarbe zu verleihen. Stücke wie „Dol-Li-A“ und „The Bonny Gateshead Lass“ waren die Highlights auf jedem Whisky Priests Konzert. Dennoch auf dem Teppich geblieben hatte er immer ein offenes Ohr für die Fans und war immer hilfsbereit und freundlich – völlig gleich, wie viel Guinness er schon intus hatte und wie spät es bereits geworden war.

Sein Humor war legendär, er verstand es stets, den zahlreichen Plaudereien zwischen Fans und Band nach einem Konzert seinen teils humoristischen, teils ernsthaften Stempel aufzudrücken. Dabei sorgte der in Northumbria gesprochene „Geordie“-Akzent teilweise schon selbst für genug Lacher – „Fuck & Hell – I’m gaggin‘ for a beer“ ist mir gut in Erinnerung geblieben. Auch der Deal, die Maxi-Single von „Sally McLennane“ von den „Pogues“ gegen eine Kiste bayerisches Bier einzutauschen, funktionierte 1991 einwandfrei, als ich die Band damals in Ihrer Heimatstadt Durham besuchen durfte – hier zeigte sich wieder seine Gutmütigkeit: Es tat dem Spaß keinen Abbruch, dass seine Bandkollegen ihm in der folgenden Nacht die gesamte Kiste austranken. Die Freundschaft, die uns/mich mit allen Mitgliedern der Band verband, gipfelte sogar in einem selbst organisierten Konzert im Jahr 1992, wo sie in Dinslaken vor ausverkauftem Haus auftraten. Auch waren diese Erlebnisse ein Grund für mich, selbst mit dem Gitarre spielen anzufangen – bis heute.


Die Whisky Priests und PeddoUnd 2018, als die Whisky Priests Ihre letzte „Reunion-Tour“ antraten, war es auf den beiden Konzerten, denen ich beiwohnte so, als wären die letzten 30 Jahre irrelevant – es war Alles wie früher. Auch dort gab es wieder lange Gespräche mit Mick, aber auch mit Gary, Mickey, Nick, Sticks, Ralf und Kevin – mit großen Plänen für die Zukunft und der Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen.

Ich möchte „Danke“ sagen für die vielen tollen Stunden, geprägt von fantastischer Musik und unendlichem Spaß – es wird mir für immer in Erinnerung bleiben – let’s raise a glass to Mick !

Unser tief empfundenes Beileid gilt in diesen schweren Stunden seiner Frau Margaret und seiner Tochter Rosie.

On behalf of Sunday Eleven – Oliver (Peddo) Pedina



Erster eigener Song "Stay at Home" veröffentlicht!

Was macht eine Band, die sich nicht treffen darf?
Richtig, sie bleibt zu Hause! Musik entsteht dabei trotzdem, wie wir mit unserem ersten eigenen Song demonstrieren.

Nach dem ersten, statischen Video gibt es jetzt auch eins mit bewegten Bildern!



Der Song ist komplett von zu Hause entstanden, die Spuren der einzelnen Bandmitglieder wurden online zusammengefügt und am Ende von unserem Keyboarder und Sound-Spezialist Andreas gemixt. Macht es wie wir und bleibt zu Hause, um diesem Virus möglichst bald Einhalt zu gebieten!
Teilt den Song möglichst oft, damit auch andere die Botschaft erhalten.

Hier noch der Direktlink zum Youtube-Video: https://youtu.be/J-yhkb5jNUM

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Wer ist "Sunday Eleven" ?

Wir sind 6 Musiker aus dem Ruhrgebiet, genauer gesagt aus Kirchhellen und Gladbeck und Umgebung, die sich nicht ständig gesucht, aber dennoch gefunden haben. Aus anfänglichem Gelegenheits-Zusammenspiel hat sich im Laufe der letzten 5-6 Jahre zunächst eine Freundschaft unter den Mitgliedern entwickelt, dann vor rd. anderthalb Jahren eine Band formiert. Anfangs zu viert - jetzt zu sechst haben wir dann begonnen, ausgewählte Songs auch mal aufzunehmen und nach und nach haben wir unser Repertoire enorm erweitert und dabei gemerkt wie viel Spaß uns das macht.

Die Mitglieder im Detail - siehe "Die Band"

Warum "Sunday Eleven" ?

HA ! Schon oft gefragt - jedoch hat es noch niemand auf Anhieb herausbekommen. Man könnte jetzt eine Anekdote aus dem Hut zaubern und diese über die Jahre weiter ausschmücken - nach dem Motto: Geschichte wurde Legende - Legende wurde Mythos aber die Wahrheit ist so simpel wie naheliegend:

Geprobt wurde meist Sonntags um 11 Uhr - also Sunday Eleven.

Jetzt nicht enttäuscht sein - sprecht es aus - "SUNDAY ELEVEN" - klingt gut

Manche Bandmitglieder mögen nun anmerken, dass wir dann wöchentlich anders heißen müssten - von Sunday 11.05h bis Sunday viertel vor 1 wäre dann alles dabei.

Was für eine Musikrichtung spielt Sunday Eleven ?

Nun, die Antwort ist ebenso simpel wie gleichzeitig unglaublich komplex:

Wir spielen alles, was uns als Band gefällt und was wir für gute, eingängige und vor allem handgemachte Musik halten. Jemand schlägt einen guten Song vor, entweder sind Alle (oder die meisten) auch dieser Ansicht, dann wird er gespielt oder andererseits eben nicht.

Beim Genre sind wir eher Rock- und Pop-lastig, orientieren uns mehr an Klassikern als an Charts (wobei es da auch Ausnahmen gibt), was wir nicht so recht mögen sind Rap, Hip-Hop und Schlager.

Dennoch ist (aus unserer Sicht) gute Musik nicht an ein Genre gebunden - es darf also in der selben Probesession durchaus Pearl Jam oder Metallica gespielt werden, gefolgt von Depeche Mode, Johnny Cash und anschließend Ed Sheeran - frei nach dem Motto "Schönheit ist, was ohne Interesse gefällt" - das gilt für die Künste ebenso, wie für die Musik.

Was ist unser Anspruch ?

Sunday Eleven ist nicht profitorientiert. Wir sind Hobbymusiker und spielen aus Freude an der Musik, dafür aber mit Herz und Leidenschaft. Wir wollen unterhalten, uns aber in kein Raster pressen lassen wie manche Top-40 Band. Kurzum - der Spaß steht an erster Stelle, wir machen unser Ding und hoffen, es gefällt Euch...